Franziskanerkloster

Willkommen in der Teststation 
Franziskanerkloster

 

Die neue Testverordnung

Mit dem Anspruch auf Bürgertests sollen besonders vulnerable Personen geschützt werden.

Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben daher:

1. Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag

2.  Schwangere im ersten Trimester

3. Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen

4. Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist („Freitesten“)

5. Besucher und Behandelte oder Bewohner in unter anderem folgenden Einrichtungen:

- Krankenhäuser

- Rehabilitationseinrichtungen

- stationäre Pflegeeinrichtungen

- Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

- Einrichtungen für ambulante Operationen

- Dialysezentren

- ambulante Pflege

- ambulante Dienste oder stationäre

- Einrichtung der Eingliederungshilfe

- Tageskliniken

- Entbindungseinrichtungen

- ambulante Hospizdienste und Palliativversorgung

6. Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind

7. Pflegende Angehörige

8. Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten

9. Zur Bestätigung eines positiven Selbsttest

Wann muss ich eine Eigenbeteiligung von 3 Euro bezahlen?

In manchen Fällen ist es sinnvoll, sich testen zu lassen, um Infektionsketten zu unterbrechen. Wer einen solchen Test braucht, wird weiterhin vom Staat unterstützt. Er muss sich künftig aber mit 3 Euro beteiligen. Das gilt bei:

A. Personen, die am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besuchen wollen.

B. Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken. (Das sind Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen.)

C. Personen, die durch die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko erhalten haben („rote Kachel“).

Wie weise ich nach, dass ich Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest habe?

Wer eine kostenlose Testung in Anspruch nehmen möchte, muss sich gegenüber der testenden Stelle ausweisen und einen Nachweis erbringen:

  • Nr. 1: Ein amtlicher Lichtbildausweis. Laut BMG kann hier ein Kinderreisepass oder die Geburtsurkunde vorgelegt werden.

  • Nr. 2: Ein ärztliches Zeugnis, dass aus medizinischen Gründen nicht gegen Corona geimpft werden kann. Bei Schwangeren im ersten Trimenon kann auch der Mutterpass vorgelegt werden. Der Anspruch gilt bis zu drei Monate nach Wegfall der Kontraindikation.

  • Nr. 3: Ein entsprechender Nachweis über die Studienteilnahme.

  • Nr. 4: Das Ergebnis des PCR-Tests.

  • Nr. 5: Eine Bestätigung der jeweiligen Einrichtung, dass eine Person dort besucht werden soll. Pflegende Angehörige benötigen eine, von der gepflegten Person unterschriebene Bescheinigung, die Namen, Geburtsdatum und Anschrift der zu pflegenden Person enthält. Außerdem soll ein Nachweis vorgelegt werden, dass die Person pflegebedürftig ist.

  • Nr. 6: Ein Nachweis des Beschäftigungsverhältnisses, der entsprechende Bescheid o.Ä.

  • Nr. 7: Ein Nachweis, dass die Person als Pflegekraft in einer Einrichtung arbeitet.

  • Nr. 8: Das positive Testergebnis der Person und ein Nachweis, dass die Adresse übereinstimmt.

Muss ich einen Nachweis bringen, damit ich den 3-Euro-Bürgertest bekomme?

Ja. Auch für Bürgertests mit Eigenbeteiligung ist es notwendig, den Anspruch nachweisen zu können. 

  • A: Der Besuch der Veranstaltung muss glaubhaft gemacht werden. Hier soll z.B. die Eintrittskarte vorgelegt werden.

  • B: Der Besuch der Person muss glaubhaft gemacht werden. Ein weiterer Nachweis ist nicht vorgesehen.

  • C: Die Meldung der Corona-Warn-App.

 

Aktuelles

 
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Neue TestVerordnung ab 30. Juni 2022

Mit der Dritten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung werden ab dem 30. Juni 2022 Testkapazitäten noch gezielter eingesetzt. Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests. Bei Risikoexposition (z.B. Veranstaltungen in Innenräumen, Konzerte, Theater, Hochzeiten etc.) beteiligen sich Menschen, die sich testen lassen wollen, mit 3 Euro an den Bürgertests.

30.06.2022

Aktuelles

 
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Geänderte Öffnungszeiten ab 01. Mai 2022

Öffnungszeiten

ohne Terminvereinbarung:

täglich Mo - So von 16 - 17 Uhr 

Termine außerhalb der o.g. Öffnungszeiten jederzeit nach Absprache unter 0157-53007275 möglich.

30.04.22

Über uns

Wir sind als Leistungserbringer nach § 6 Abs.1 Nr. 2 TestV berechtigt, Testungen nach § 2 (Testungen von Kontaktpersonen), § 3 (Testungen von Personen nach Auftreten von Infektionen in Einrichtungen und Unternehmen), § 4 (Testungen zur Verhütung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2) und § 4a TestV (Bürgertestungen) durchzuführen.

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Öffnungszeiten

ohne Terminvereinbarung:

täglich Mo - So von 16 - 17 Uhr 

Termine außerhalb der o.g. Öffnungszeiten jederzeit nach Absprache unter 0157-53007275 möglich.

Zugang über das westliche Tor zwischen Festplatz und Wallfahrtskirche!

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Kontakt aufnehmen

Wir arbeiten mit der Softwarelösung "CoZert" für die Corona-Zertifikatserstellung.

Kommen Sie zum ersten Mal zu uns?

Zur Erleichterung des Check-In können Sie mit nebenstehendem QR-Code vorab einmalig Ihre Daten an uns übersenden. 

Franziskanerplatz 6 in 86836 Klosterlechfeld

Handy: 0157 5300 7275

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Fragen und Antworten

Was ist durch die Testverordnung geregelt/Wer zahlt was?

Die Testverordnung regelt grundsätzlich den Anspruch auf Testungen im Bereich der Prävention bei asymptomatischen Personen bzw. zur Bestätigung positiver Schnelltestergebnisse. Dagegen werden SARS-CoV-2 Testungen symptomatischer Personen im Rahmen der Krankenbehandlung vergütet.

Was verändert sich mit der neuen TestVerordnung am 30.06.22?

Mit der Dritten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung werden ab dem 30. Juni 2022 Testkapazitäten noch gezielter eingesetzt. Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests. Bei Risikoexposition (z.B. Veranstaltungen in Innenräumen, Konzerte, Theater, Hochzeiten etc.) beteiligen sich Menschen, die sich testen lassen wollen, mit 3 Euro an den Bürgertests. Die Länder haben die Möglichkeit, die Eigenbeteiligung zu übernehmen.

Ich möchte sicher gehen, dass ich kein Corona habe. Kann ich mich auch weiterhin ohne Grund testen lassen?

Anlasslose Tests können dazu beigetragen, dass Labore überlastet werden und die Statistik verfälscht wird. Daher wird von anlasslosen Tests abgeraten. Wenn Sie keinen der oben genannten Gründe für einen kostenlosen oder 3 Euro-Bürgertest haben (Angehörige, Risikokontakte etc.) und dennoch getestet werden wollen, ist das im Testzentrum weiterhin möglich, muss aber selbst bezahlt werden. Sofern es das Testzentrum anbietet.

Wie sicher ist der Antigen-Schnelltest?

Die von uns verwendete Tests sind beim BfArM zugelassen. Laut Hersteller weist der Antigen-Test eine klinischen Sensitivität von 98,5% und eine klinische Spezifität von 99,3% auf. Die Sensitivität zeigt an, ob alle Kranken auch als Kranke erkannt werden. Die Spezifität gibt an, ob alle gesunden, getesteten Menschen auch als Gesunde erkannt werden. Zu beachten ist allerdings, dass die Antigen-Konzentration im Verlauf der Erkrankung schwanken kann und unter die Nachweisgrenze des Antigen-Tests fallen kann. Eine mögliche Infektion kann aufgrund negativer Testergebnisse daher nicht vollständig ausgeschlossen werden. In seltenen Fällen kann der Antigen-Test falsch positiv ausfallen, wenn eine Infektion mit einem anderen, ähnlichen Coronavirus stattgefunden hat.
PCR-Tests sind sensibler als Antigen-Schnelltest. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis wird empfohlen, einen PCR-Test zu machen, um das Ergebnis zu validieren und abschließende Sicherheit zu erhalten.

Wie funktioniert der Antigen-Schnelltest?

Die Probe wird Ihnen mittels Nasenabstrich (oder Rachenabstrich) entnommen. Anschließend wird der Tupfer in ein Röhrchen mit einer Pufferlösung gegeben, sodass die Viruspartikel ausgewaschen werden. Anhand eines Teststreifens wird nun das Ergebnis ermittelt. Zeigt sich eine Linie auf dem Streifen, fällt der Test negativ aus, zeigen sich zwei Linien, wird er als positives Ergebnis ausgewertet. Im Vergleich zum PCR-Test bietet der Antigen-Test eine einfach Anwendung und schnelle Ergebnisse nach nur 15 bis 30 Minuten, noch schneller als der PCR-Schnelltest.

Wie funktioniert der Spucktest?

Wir verwenden z.Zt. Spucktests der Firmen Joinstar, Anbio Biotechnology, d.h. der Test ist nicht invasiv. Sie erhalten von unserer Mitarbeiterin eine Einweg-Tüte/Röhrchen zum Auffangen von Probenmaterial (Sputum, Speichel).

Wird auch ein Genesenenzertifikat ausgestellt, wenn die Infektion mittels Antigen-Schnelltest nachgewiesen wurde?

Die Anforderungen eines Genesenennachweises werden in § 22a Abs. 2Nr. 1 IfSG geregelt: demnach ist eine vorangegangene Infektion durch einen Nukleinsäurenachweis (z.B. PCR) nachzuweisen und die Testung zum Nachweis der vorherigen Infektion muss mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegen. Eine Antigen-Testung reicht zur Ausstellung eines Genesenenzertifikates nicht aus. Es wird darauf hingewiesen, dass im Ausland ggf. eine Anerkennung eines Genesenennachweises von bis zu 180 Tagen in Betracht kommt. Es empfiehlt sich, die Geltungsdauer vor Reisebeginn zu prüfen.

Können Geimpfte COVID-19 übertragen?

Auch Geimpfte und Genesene können das Virus übertragen.
Untersuchungen zufolge ist zwar anzunehmen, dass vollständig Geimpfte oder Genesene, die sich mit dem Coronavirus infizieren, nur eine geringe Viruslast und somit auch ein geringeres Übertragungsrisiko haben. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass Geimpfte und Genesene andere anstecken. Sie sollten daher weiterhin vorsichtig sein, die empfohlenen Schutzmaßnahmen einhalten, die Testangebote nutzen und sich vor allem bei Krankheitssymptomen frühzeitig testen lassen. (Quelle: Zusammen gegen Corona)

Beinhaltet mein Ergebnis ein EU-Zertifikat?

Wenn Sie der personalisierten Übermittlung an die Corona Warn App (CWA) zustimmen, bekommen Sie mit dem Testergebnis einen QR-Code für die CWA-App zugeschickt. Mit Übertragung des Testergebnisses in die CWA-App erhalten Sie das EU-Zertifikat.
Folgende Informationen sind darauf enthalten: Ihr Name, Ihr Geburtsdatum, das Ausstellungsdatum sowie weitere Informationen zum Test.

Was kann ich machen, wenn ich mein Ergebnis nicht erhalten habe?

Vergewissern Sie sich, ob die Dauer der Testauswertung bereits überschritten ist. Überprüfen Sie auch ob Ihr Testergebnis möglicherweise in einem anderen Ordner gelandet ist (Spam/Werbung). Ansonsten nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf unter der Nummer 0157-5300 7275 oder kommen Sie bitte nochmal vorbei.

Am wichtigsten ist sofortige Isolation!

Alle Personen, bei denen ein von einer medizinischen Fachkraft oder einer vergleichbaren, hierfür geschulten Person vorgenommener Nukleinsäure- oder Antigentest ein positives Ergebnis hat, müssen sich unverzüglich nach Erhalt des positiven Testergebnisses in Isolation begeben. Als Nukleinsäuretest gelten PCR-Tests, PoC-PCR-Tests und Testungen mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik.

Die Stelle, die das Testergebnis bekannt gibt, informiert die Person über die Verpflichtung zur Isolation. Das positive Testergebnis wird zudem direkt an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet, sodass sich die getestete Person dort nicht auch noch melden muss.

Eine Ausnahme gilt, wenn eine Person nach Deutschland einreist und zuvor im Ausland – also außerhalb des räumlichen Geltungsbereichs des Infektionsschutzgesetzes – positiv getestet wurde: Sie muss sich umgehend beim Gesundheitsamt des Aufenthaltsortes melden.

Antigentest positiv, anschließender Nukleinsäuretest aber negativ? Dann darf die Isolation beendet werden: Bei Personen, die mittels Antigentest durch eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person positiv getestet werden, endet die Isolation, falls der erste nach dem positiven Antigentest bei diesen Personen vorgenommene Nukleinsäuretest ein negatives Ergebnis aufweist, mit dem Vorliegen dieses negativen Testergebnisses.

Ist der Nukleinsäuretest positiv, gilt eine Isolationsdauer von mindestens 5 Tagen. So legt es die AV Isolation fest.

In der Regel darf die Isolation nach Ablauf von 5 Tagen ohne Abschlusstest beendet werden. Voraussetzung ist, dass seit mindestens 48 Stunden keine Krankheitszeichen bestehen (Symptomfreiheit). Sollte an Tag 5 noch keine 48 Stunden Symptomfreiheit bestehen, so muss die Isolation fortgesetzt werden – so lange, bis seit 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegt, höchstens aber bis zum Ablauf von 10 Tagen.

Die Berechnung der Isolationsdauer beginnt am Tag nach dem Erstnachweis des Erregers. Tag 1 der Isolation ist also der erste Tag nach der Abstrichnahme für den Antigen- oder Nukleinsäuretest.

Nachdem die Isolation verlassen wurde, werden für weitere 5 Tage besondere Vorsichtsmaßnahmen empfohlen. Dazu zählen:

  • Das Tragen einer FFP-2 Maske außerhalb der eigenen Wohnung, insbesondere in geschlossenen Räumen

  • Das Vermeiden von unnötigen Kontakten zu anderen Personen, etwa durch Arbeit im Home-Office, wenn möglich

Personen, die nach Beendigung der Isolation am Tag 10 weiterhin Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion aufweisen, wird empfohlen, sich bis zum Vorliegen eines negativen Selbsttestergebnisses, längstens jedoch für weitere fünf Tage, in freiwillige Selbstisolation zu begeben.

Für weitere Informationen werfen Sie einen Blick in den Handlungsleitfaden "Positiver Test – was ist zu tun?" (PDF, 216 KB)

Die Isolation muss in einer Wohnung oder einem anderen räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes erfolgen; die meisten Betroffenen wählen dafür die eigene Wohnung. Diese Räumlichkeiten dürfen während der Quarantäne nicht verlassen werden. Erlaubt ist aber, zeitweise und alleine auf den Balkon, die Terrasse oder in den eigenen Garten zu gehen, wenn dieser direkt an das Haus anschließt und nicht gemeinschaftlich genutzt wird.

Erlaubt ist es außerdem die Wohnung für eine Testung auf Sars-CoV-2 zu verlassen, wenn sie durch das Gesundheitsamt angeordnet wurde.

Die betroffene Person, die sich in Isolation begibt, muss sich so gut es geht von den anderen Mitgliedern Ihres Haushalts fernhalten, um diese nicht der Gefahr einer Ansteckung mit COVID-19 auszusetzen. Das bedeutet vor allem:

  • Während der gesamten Zeit der Isolation müssen die Kontakte zu den Mitbewohnern durch eine räumliche oder zeitliche Trennung vermieden werden. Zeitliche Trennung meint zum Beispiel, dass die Mahlzeiten zu einem anderen Zeitpunkt eingenommen werden. Räumliche Trennung meint zum Beispiel, dass die betroffene Person sich in einem anderen Raum aufhält, als die restlichen Haushaltsmitglieder.

  • Auch Kontakte zu Personen außerhalb des Haushalts – zum Beispiel zu Briefträgern, Lieferdiensten, Nachbarn, Freunden oder Bekannten – sind nicht erlaubt.

Vertiefende Informationen für Kontaktpersonen und infizierte Personen finden Sie auch auf unserer Seite zu den Coronavirus-Maßnahmen.

Auszüge aus
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-covid-19-tests.html#c22215
https://www.zusammengegencorona.de/testen/die-nationale-teststrategie/
https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

 

Corona-Teststation für den guten Zweck

Im Herbst 2021 waren einige der Teststation-Helferin gemeinsam am überlegen, was wir im Kampf gegen die Pandemie und die hohen Inzidenzzahlen in unserer Region tun können. Wir wollten ein klares Zeichen setzen den Testmöglichkeiten müssen sich wie ein Netz über die gesamte Region spannen, sodass jeder die Möglichkeit hat, getestet zu werden. So entstand die Idee einer Teststation vor Ort zu eröffnen, da es in der näheren Umgebung immer weniger Möglichkeiten für weniger mobile Mitbürgerinnen und Bürger gab.
Die Teststation stellt sein ehrenamtliches und medizinisch geschultes Personal zur Verfügung und arbeitet eng mit der Ärztin Florence Choumin Nguemaleu, Neurochirugin an der Uniklinik Augsburg zusammen.
Der Erlös sollte einem guten Zweck zu Gute kommen. Für die durchgeführten Bürgertests bekommen wir – wie jede Teststation - 8,00 € + 3,50 €, also insgesamt 11,50 € Euro, bezahlt. Davon abgezogen werden müssen die Kosten für die Testkits, Materialien (Desinfektionsmittel, Schutzanzüge, Handschuhe usw.), Miete, Steuer etc.“.
Den Reinerlös führen wir einem gemeinnützigen Zwecke zu.

 
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Die nächste Spende konnte überreicht werden.

Altbürgermeister Peter Schweiger (rechts) und Pfarrer Thomas Demel (links) freuten sich über die Spende die Angelika Wachs von Helferteam der Teststation überreichen konnte. Der Reinerlös der Testungen, wie Natalie Wiedemann und Karl-Heinz Riedl demonstrieren, kommt immer einem gemeinnützigen Zweck zu Gute!

24.04.22